SILBER-FACHGESCHÄFT MIT TRADITION

MEISTERWERKSTATT

SILBERSCHMIEDE

GALVANIK

SCHLEIFEREI FÜR MESSER UND SCHEREN

130 Jahre Hamburger Handwerkstradition

Traditionelle Handwerkskunst, verbunden mit einer Portion Nostalgie, das zeichnet die „Altonaer Silber Werkstatt“ mit ihrer fast 140-jährigen Geschichte aus. Seit 1998 wird der bereits im Jahre 1877 unter dem Namen „Silber-Specht“ gegründete Handwerks-Meisterbetrieb mit Ladengeschäft von der Familie Hänsch geführt.

Wie alles begann...

Die Firma Silber-Specht entstand aus der Reparaturwerkstatt für Tisch- und Tafelsilber des Herrn H.A. Peters, der seit vielen Jahrzehnten das Tafelsilber der Stadt Hamburg und seiner wohlhabenden Bürger pflegte und reparierte. Mit ihrer hervorragenden Qualitätsarbeit betreute die Firma Silber-Specht auch das Silber hanseatischer Hotels bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. In den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde der Sitz an den heutigen Standort in Hamburg-Altona verlegt.

Die Altonaer Silber Werkstatt

In dieser Zeit trat Friedhelm Hänsch die in die Firma Silber-Specht ein. Nach umfangreicher Ausbildung erwarb er zwei Meistertitel: "Schneidwerkzeugmechaniker-Meister" und "Galvaniseur und Metallschleifer-Meister".

Mit diesen Grundlagen wurde Friedhelm Hänsch Leiter der Silber-Specht Betriebe und übernahm 1998 von seinem bisherigen Arbeitgeber den Betrieb mit den Handwerks-bereichen Manuelle Schleiferei, Poliererei, Silberwerkstatt und Galvanik. Die "Altonaer Silber Werkstatt" wurde gegründet.

Die heutige Arbeit der Altonaer Silber Werkstatt wird geprägt von den Visionen des Seniors Friedhelm Hänsch: absolut kompromisslose Qualitätsarbeit, permanenter Ausbau des hohen Fachwissens, gepaart mit großer Hochachtung vor edlem Metall.

Der Qualitätsstandard der Altonaer Silber Werkstatt liegt am obersten Ende des "technisch Machbaren". Selbst schwierigste Reparaturen und Restaurierungen an Unikaten und antiken Kostbarkeiten gehören zum Geschäft. So wurde auch die längst in Vergessenheit geratene Handwerkskunst des Flamm- oder Feuervergoldens wieder zu neuem Leben erweckt.

Als ihr Vater 2010 verstarb, übernahm Maxi Hänsch den Betrieb früher als geplant. Mit ihrer Ausbildung als Galvaniseurmeisterin, der von ihrem Vater ererbten Liebe zu Material, Qualität und Detail und nicht zuletzt mit der Hilfe der engagierten Mitarbeiter ist gelungen, was heute nur noch selten anzutreffen ist: die Bewahrung traditioneller Handwerkskünste – auch über die nächste Generation hinaus.