Slipjoint war gestern Der Slippy Kraken ist kein Rückschritt zur alten Schule – sondern ein radikaler Neuentwurf. Piratech hat das Konzept „Slipjoint“ komplett zerlegt und neu zusammengesetzt. Herausgekommen ist ein Messer, das nicht nur in Deutschland in vielen Regionen legal geführt werden kann, sondern technisch locker mit den Großen spielt. Das hier ist nicht „für den Fall, dass du nichts anderes tragen darfst“. Das hier willst du tragen. Wechselbare Inlays – in Sekunden, ohne Werkzeug Das MagSnap-System hält die Griffschalen magnetisch, aber bombenfest. Du kannst sie im Handumdrehen austauschen – perfekt für alle, die bei ihrem EDC auch mal die Optik wechseln wollen. Recurve-Feder trifft Ergonomie Die Rückenfeder ist nicht einfach nur gebogen, sondern rückwärts vorgespannt – das klingt schräg, fühlt sich aber richtig gut an. Durch diese Bauweise wird die Griffkontur angenehm geschwungen, ohne dass du dafür Abstriche bei der Technik machen musst. 118-Grad-Midstop – smarter als der Standard Viele Slipjoints stoppen bei 90 Grad – das sieht auf dem Papier solide aus, ist aber in der Praxis nicht ideal. Beim Slippy Kraken liegt der Zwischenstopp bewusst bei 118 Grad. Das sorgt dafür, dass sich die Klinge beim versehentlichen Einklappen deutlich weiter entfernt von deinen Fingern befindet. Ein kleines Detail mit großem Sicherheitsgewinn – vor allem, wenn du Druck auf dem Klingenrücken aufbaust oder beim Schließen nicht komplett aufpasst. Federhärte? Stellst du selbst ein. Ob knackig oder smooth: Du entscheidest, wie viel Widerstand die Feder bieten soll. So kannst du den Slippy Kraken ganz an dein Gefühl anpassen – und das mit einem einfachen Handgriff. Mehr Klinge, weniger Kompromiss Weil die Mechanik im Inneren so clever konstruiert ist, bleibt mehr Platz für eine vollwertige Schneide. Heißt für dich: Du bekommst richtig Leistung – und bleibst trotzdem im legalen Rahmen.